Haarausfall durch Tabletten

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Haarausfall Medikamente

Haarausfall kann Männer und Frauen betreffen. Besonders häufig ist ein erblich bedingter Haarausfall, der bei Männern ab dem 18. Lebensjahr und bei Frauen im Wechsel auftritt. Die Haarwurzeln werden durch die Abbauprodukte von Testosteron geschädigt und sterben durch die Entzündung ab. Kreisrunder Haarausfall tritt bei Stress oder Pilzerkrankungen der Kopfhaut auf. Bei den verschiedenen Formen von Haarausfall darf nicht darauf vergessen werden, dass der Verlust der Haare auch durch Medikamente verursacht werden kann.

 

Können Tabletten zu Haarausfall führen?

Diffuser Haarausfall kann durch Stoffwechselstörungen oder die Einnahme von Medikamenten ausgelöst werden. Viele der in den Tabletten enthaltenen Wirkstoffe beeinflussen den Zyklus des Haarwachstums. Die Inhaltsstoffe der Tabletten gelangen in das Blut und verbreiten sich über das Blutgefäßsystem im ganzen Körper. Befinden sich die Haare in der Wachstumsphase, wird das Haarwachstum verringert oder vollständig gestoppt. Durch die Medikamente wachsen die Haare nicht kräftig und gesund, sondern bleiben dünn und kraftlos. Ein medikamentös bedingter Haarausfall tritt immer am gesamten Kopf auf. Abhängig von der Art der Medikamente werden die Haare dünner oder fallen vollständig aus. In den meisten Fällen führt das Absetzen des Medikaments zu einem neuerlichen Wachstum der Haare, da die Haarfollikel nicht dauerhaft geschädigt wurden.

 

Welche Tabletten führen zu Haarausfall?

Viele Medikamente können Haarausfall verursachen. Ein Beispiel dafür sind Beta-Blocker, die den Blutdruck senken. Die Haarwurzeln werden nicht mehr genügend mit Nährstoffen versorgt und sterben ab. ACE Hemmer wirken ähnlich. Ihre Einnahme führt ebenfalls zu starkem Haarausfall.

Wird das Schmerzmittel Ibuprofen regelmäßig eingenommen, kann ebenfalls Haarausfall auftreten.

Ein weiterer Haarausfall durch Medikamente wird durch Blutverdünner ausgelöst. Vor allem Heparin schädigt die Haarwurzeln stark. Wird Heparin zu lange eingenommen, kann es passieren, dass die Haarfollikel abgestorben sind und keine neuen Haare mehr produziert werden können.

Tabletten gegen Akne enthalten Wirkstoffe, die nah mit Vitamin A verwandt sind. Die Retinoide dringen in die Haarwurzeln ein. Das Haar stellt sein Wachstum ein und fällt aus. Retinoide beeinflussen aber auch die Zellen, die das Keratin für die Haare erzeugen, negativ. Die Haare verändern ihre Dichte und Farbe.

Antidepressive greifen erst in der Ruhephase in das Haarwachstum ein. Die Haare sterben direkt nach der Wachstumsphase ab und fallen schnell aus.

Auch Tabletten, die bei einer Funktionsstörung der Schilddrüse, bei Epilepsie oder Schuppenflechte verschrieben werden, verursachen Haarausfall. Manch Antibiotika und Medikamente gegen Rheuma verursachen ebenfalls eine Störung des Haarwachstums.

Besonders schnell werden die Haarwurzeln durch Chemotherapeutika und Bestrahlungen geschädigt. Der Haarverlust tritt innerhalb weniger Tage ein.

 

Welche Tabletten helfen gegen Haarausfall?

Tabletten können aber nicht nur Haarausfall auslösen, sie können den Verlust der Haare auch stoppen.

Finasterid verbessert das Wachstum der Haare, wenn es regelmäßig eingenommen wird. Die Tabletten blockieren die Produktion von Testosteron. Es sind weniger Abbauprodukte vorhanden, die die Haarwurzeln schädigen können. Leider wird auch das Wachstum der Haare an unerwünschten Stellen angeregt. Als Nebenwirkungen werden häufig eine größere Seneibilität auf Berührungen und ein Nachlassen des sexuellen Verlangens beobachtet.

Minoxidil steigert die Durchblutung der Kopfhaut und führt so zu einer besseren Versorgung der Haarwurzeln. Die Haare wachsen schneller und kräftiger. Als Nebenwirkungen werden Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe, Zunahme des Körpergewichts und eine Beschleunigung des Herzschlags beobachtet.

Antiandrogene verhindern, dass sich Dihydrotestosteron an den Rezeptoren anheften kann. Die Tabletten werden vor allem bei einem genetischen Haarausfall bei Frauen eingesetzt.

 

Haartransplantation bei Dr. Emrah Cinik

Werden die Medikamente abgesetzt, setzt das Wachstum der Haare normalerweise innerhalb weniger Wochen wieder ein. Der Haarausfall verschwindet. Sind die Haarwurzeln allerdings bereits dauerhaft geschädigt und abgestorben, können sie nicht mehr reaktiviert werden. Die kahlen Stellen bleiben weiterhin deutlich sichtbar.

In diesem Fall kann nur mehr eine Haartransplantation bei Dr. Emrah Cinik Hilfe bringen. Haarwurzeln werden aus einer Spenderzone am Hinterkopf entnommen und an den schütteren Stellen wieder eingesetzt. Sind bereits alle Haarfollikel am Kopf abgestorben, können für die Transplantation auch Körperhaare verwendet werden.

Dr. Emrah Cinik führt die Haartransplantationen immer mit den innovativsten und schonendsten Methoden durch. Da in der Hair Clinic in Istanbul All-Inklusive-Pakete angeboten werden, sind die Kosten genau kalkulierbar. Auch Betroffene, die nur über ein niedriges Budget verfügen, können eine Haartransplantation in Istanbul durchführen lassen. Sie müssen nur 50 Prozent der Kosten von Haarkliniken in Deutschland aufbringen. Zusätzlich fallen keine weiteren Kosten für Nachbetreuung und Pflegemittel an. Nach zwölf Monaten erinnert nichts mehr an das Problem Haarausfall.

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