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Diabetes Haarausfall

Obwohl genetisch bedingter Haarausfall bei 80 Prozent der Männer am häufigsten auftritt, können auch andere Haarausfall Ursachen zu einem Verlust der Haare führen. Stress, Störungen des Hormonstoffwechsels und verschiedene Stoffwechselstörungen können ebenfalls diffusen Haarausfall verursachen. 

Gehen jeden Tag mehr als hundert Haare verloren liegt ein krankhafter Haarverlust vor. Bei Stress tritt kreisrunder Haarausfall, Alopecia areata, auf. Treten gleichzeitig mit dem Ausfall der Haare Juckreiz am Körper, schlecht heilende Hautwunden, verstärkter Durst und Heißhungerattacken auf, sollte ein Internist über eine Blutuntersuchung kontrollieren, ob nicht Diabetes mellitus vorliegt.

 

Tritt Haarverlust bei Diabetes mellitus auf?

Die Zuckerkrankheit tritt als Diabetes Typ I oder Typ II auf. Bei Typ I werden die Zellen der Bauchspeicheldrüse durch körpereigene Antikörper zerstört. Das Gewebe kann nach Abheilung der Bauchspeicheldrüsenentzündung nicht mehr ersetzt werden. Diese Form der Zuckerkrankheit ist angeboren und tritt daher bereits bei Kindern auf. 

Typ II ist eine erworbene Zuckerkrankheit, die durch Verletzungen, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Übergewicht und falsche Ernährung verursacht wird. Die Erkrankung verläuft lange Zeit ohne erkennbare Symptome. Erst wenn der größte Teil der Zellen, die für die Insulinproduktion verantwortlich sind, absterben, sind auch die sichtbaren Symptome gut zu erkennen. Der Haarausfall wird immer stärker, die kahlen Stellen sind deutlich sichtbar.

 

Warum kann Haarverlust durch Diabetes ausgelöst werden?

Die Zuckerkrankheit beeinflusst das Immunsystem. Eine Infektion mit Bakterien oder Pilzen kann nicht mehr richtig bekämpft werden. Auf der Kopfhaut entstehen Entzündungen, die in die tieferen Hautschichten eindringen und die Haarfollikel schädigen. Die Wände der Blutgefäße sind ebenfalls entzündet. Sie verlieren ihre Elastizität. 

Durch das erhöhte Risiko für das Entstehen eines Thrombus bildet sich schneller ein Gefäßverschluss. Nährstoffe und Sauerstoff gelangen nicht mehr in ausreichender Menge zu den Haarfollikeln. Die Haare wachsen feiner nach. Durch dünner werdendes Haar scheint die Kopfhaut immer mehr durch. Der psychische Stress, der durch den Diabetes mellitus ausgelöst wird, verstärkt den Haarverlust noch weiter.

 

Was können Sie gegen Haarausfall bei Diabetes mellitus tun?

Bei einer leichten Form der Zuckerkrankheit ist oft eine Umstellung der Ernährung ausreichend. Durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die nicht mehr viele Zucker und Kohlenhydrate enthält, wird die Bauchspeicheldrüse entlastet. Das Gewebe kann sich erholen. Die Körperzellen beginnen wieder auf das vorhandene Insulin zu reagieren. Begleitet wird die Ernährungsumstellung immer durch ein Bewegungsprogramm. Durch sportliche Aktivitäten werden die Fitness gesteigert und das Immunsystem gestärkt.

Liegt eine schwere Form der Zuckerkrankheit vor, muss eine medikamentöse Behandlung erfolgen. Tabletten oder Insulin-Injektionen stabilisieren den Zuckerspiegel im Blut. Bei einer erfolgreichen medikamentösen Behandlung der Zuckerkrankheit verschwindet der Haarausfall wieder. Sind die Haarfollikel durch die Mangelernährung und die schlechte Durchblutung bereits abgestorben, kann sich das Wachstum der Haare nicht mehr stabilisieren. Die schütteren Stellen am Kopf bleiben bestehen.

 

Haartransplantation bei Dr. Emrah Cinik

Die Haare fallen durch die dauerhafte Schädigung der Haarfollikel weiter aus? Neue, gesunde Haare werden nicht mehr gebildet, da in der Kopfhaut keine aktiven, gesunden Haarwurzeln mehr vorhanden sind? Dann bietet nur mehr die Haartransplantation bei Dr. Emrah Cinik eine dauerhafte Lösung des Problems an.

Aus der nicht vom Haarausfall betroffenen Spenderzone am Hinterkopf werden mit der FUE Methode (follikular unit extraction), Haarwurzeln entnommen und direkt an den schütteren Bereichen in Stichkanäle eingesetzt. Damit während des Eingriffs keine Schmerzen auftreten, wird die Kopfhaut mit einem Lokalanästhetikum betäubt. Um die Anwuchsrate der Haarfollikel möglichst zu steigern, ist es wichtig, dass die Haarwurzeln nur kurze Zeit von ihrer natürlichen Umgebung getrennt sind. 

Bei der Anwendung eines Choi-Stiftes wird die Zeit der Trennung von der Kopfhaut wesentlich verkürzt. Die mit einer Mikro-Nadel entnommenen Haarwurzeln werden sofort durch Druck an der Empfängerzone eingesetzt. Stichkanäle müssen vor dem Einsetzen nicht mehr angelegt werden. Mit dieser innovativen Methode wird die Anwuchsrate der verpflanzten Haarfollikel auf über 80 Prozent gesteigert.

Dr. Emrah Cinik ist ein Haarchirurg, der international über einen sehr guten Ruf verfügt. Der erfahrene Arzt ist bekannt für die persönliche Betreuung, die jeder seiner Patienten in Anspruch nehmen kann. 

In dem Dr. Emrah Cinik Hair Hospital in Istanbul werden nicht nur kostengünstige All-Inklusive-Pakete angeboten. Dr. Cinik steht seinen Patienten bis zu zwölf Monate nach dem Eingriff beratend zu Seite. Nach dieser Zeit ist wieder dichtes und gesundes Haar gewachsen, das nicht mehr von Haarausfall betroffen ist.

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