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Barthaartransplantation

Die Barthaartransplantation – der Schlüssel zur Männlichkeit

Mit einer Barthaartransplantation lässt sich das natürliche Wachstum mit Eigenhaar verdichten, fehlende Barthaare ergänzen und kahle Stellen auffüllen. Nicht umsonst trägt die Behandlung maßgeblich zu einem markanten maskulinen Auftreten bei.

Wie läuft eine Barthaartransplantation ab?

Der Ablauf ähnelt dem einer klassischen Haartransplantation. Vor dem Eingriff schildert der Patient seine Wünsche und Vorstellungen: Wie soll der Bart verlaufen? Wie dicht darf er sein? Soll es sich um einen 3-Tage Bart handeln? Unter Berücksichtigung der Patientenwünsche zeichnet der Chirurg den Verlauf des neuen Bartes im Gesicht ein – selbstverständlich passend zur Gesichtsform und dem bereits vorhandenen Bart.

Erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch findet die eigentliche Transplantation statt. Aus einem ausgewählten Spenderbereich entnimmt der Mediziner die zuvor vereinbarte Menge an Haarfollikeln. Zufällig wählt er das Spenderareal aber nicht aus. Experten wie Dr. Cinik empfehlen den Hinterkopf des Patienten, da das Haarkleid der Stärke und Struktur der Barthaare am besten entspricht. Gleichzeitig lassen sich kleine postoperative Verletzungen auf dem Hinterkopf gut kaschieren.

Genauso wichtig wie das richtige Spenderareal ist die richtige Technik. Für ein authentisches Ergebnis stützen sich Spezialisten wie Dr. Cinik vornehmlich auf die weltweit angesehene FUE Technik, die Follicular Unit Extraction. Die filigrane Hohlnadel mit einem Durchmesser von gerade einmal 0,6 bis 0,7 Millimeter bietet ausgezeichnete Voraussetzungen für eine bestechend natürliche Barthaartransplantation, perfekt abgestimmt auf die Gesichtskonturen und die gegebene Gesichtsbehaarung. Mit höchster Sorgfalt werden einzelne Haare aus dem Hinterkopf entnommen, eingehend auf ihre Eignung als Spenderhaare überprüft und in einer Nährlösung zwischengelagert. Schmerzen verspürt der Patient dabei keine. Die örtliche Betäubung macht den gesamten Eingriff angenehm und gut erträglich.

In behutsamer Kleinstarbeit bearbeitet der Chirurg die entnommenen Haare, untersucht sie auf Stärke und Widerstandskraft und sortiert zu feine Haare präventiv aus. Anschließend bereitet er die Gesichtshaut auf die Barthaar Verpflanzung vor. Mit einem feinen Skalpell legt er winzige Kanäle für die Transplantate frei. Mit Augenmerk auf der natürlichen Wuchsrichtung der Barthaare werden die Follikel Schritt für Schritt in die ausgewählten Bereiche verpflanzt.

Insgesamt nimmt der Eingriff mehrere Stunden in Anspruch. Experten rechnen mit 3 bis 5 Stunden. Die ganze Behandlung über ist der Patient bei vollem Bewusstsein, kann sich zur Ablenkung mit dem Personal unterhalten oder sich beim Lesen oder Fernsehen entspannen. Ein stationärer Aufenthalt ist bei den risikoarmen Eingriffen nicht notwendig. Direkt nach der Transplantation darf der Patient bereits wieder entlassen werden. Bis auf körperliche Anstrengungen wie Sonnenbaden, Saunen, Sport oder sexuelle Aktivitäten kann er seinen Alltag wie gewohnt fortsetzen.

 

 

Wer ist für eine Barthaartransplantation geeignet?

Der minimalinvasive Eingriff richtet sich an Männer, die mit ihrem natürlichen Bartwuchs unzufrieden sind. Ob durch genetische Veranlagung, Unfälle und Krankheiten oder hormonelle Mängel – die Wachstumsstörungen können von mehreren Faktoren abhängen. Fällt die Gesichtsbehaarung zu schwach oder gar löchrig aus, helfen Barthaartransplantationen dem männlichen Erscheinungsbild gezielt auf die Sprünge.

Voraussetzung für eine gelungene Operation ist ein gesundes Empfängerareal. Entzündliche Verletzungen und Krankheiten stehen der ästhetischen Chirurgie im Weg. Nur auf unversehrter Haut lohnt sich die Transplantation.

Hat der Bartwuchs unter einer Chemo- oder Strahlentherapie gelitten, muss die Behandlung abgeschlossen sein, um das gewünschte Ergebnis dauerhaft zu erreichen. Ein eingehendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt verschafft Klarheit.

 

Welche Risiken und Komplikationen sind zu erwarten?

Barthaartransplantationen gehören zu den sichersten und risikoärmsten Eingriffen in der plastischen Chirurgie. Werden sie von erfahrenen Experten wie Dr. Cinik ausgeführt, ist mit keinen ernsthaften Komplikationen zu rechnen. Eine besondere Nachsorge verlangt lediglich das Entnahmeareal am Hinterkopf. Für gewöhnlich heilt die Wunde jedoch innerhalb von wenigen Tagen wieder ab. Wichtig ist nur ein sorgsamer Umgang mit der Kruste.

Der Empfängerbereich im Gesicht kann unmittelbar nach der Behandlung leicht geschwollen und gerötet sein. Grund zur Sorge geben die postoperativen Reizungen aber nicht. In wenigen Tagen bilden sie sich von selbst zurück. Für einen schnellen und reibungslosen Heilungsprozess gilt es die Wunden jedoch zu schonen. Starke Reibungen und Verschmutzungen muss der Patient vermeiden.

 

Welche Klinik ist die richtige?

Die Wahl der Klinik ist eine Herausforderung. Sowohl die Vor- und Nachsorge als auch die Resultate und Hygienestandards müssen stimmen. Ebenfalls von Bedeutung ist der technische Fortschritt. Moderne Verfahren wie die FUE sollten sich im Klinik-Repertoire befinden.

 

Genauso ausschlaggebend ist der behandelnde Arzt. Erfahrung und Expertise sind bei dem hochpräzisen Eingriff ein Muss. Schließlich verlangt die Behandlung viel Feingefühl und motorisches Geschick. Ein Spezialist im Bereich Barthaartransplantationen ist Dr. Cinik mit Kliniksitz in Istanbul. Seine All-inclusive-Pakete versprechen dem Patienten ein attraktives Gesamtpaket. Von der Erstberatung über die Transplantation bis hin zum Shuttel-Service vom Flughafen zum Hotel – so angenehm kann ästhetische Medizin sein.

 

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